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umg.info 2002 |
Aktuelles aus Wissenschaft und Forschung |
Großfische enthalten zuviel Quecksilber
Britisches Gesundheitsamt warnt vor Verzehr von großen Raubfischen
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Die britische Gesundheitsbehörden haben insbesondere schwangere
Frauen, Kinder und Jugendliche davor gewarnt, Großfische wie
Hai, Schwert- und Speerfische zu verzehren. Diese Fische enthalten
nach Angaben der Foods Standard Agency (FSA)
zu hohe Mengen an Quecksilber.
Insgesamt wurden von den Lebensmittelbehörden über 330
verschiedene Fischarten untersucht. Dabei fiel die hohe Dosis von
Methyl-Quecksilber in den großen Raubfischen auf. Diese haben
insbesondere für Ungeborene gefährliche Gesundheits- risiken:
Sie greifen das Nervensystem der Kinder an. Unter den untersuchten
Meeresfrüchten und Fischen waren Forellen, Lachs, Thunfisch,
Heilbutt, Brassen, Hummer, Austern und Langusten. Die Quecksilber-Gehalte
bei den anderen Fischen waren nach Ansicht der FSA nicht besorgniserregend
(pte, Mai 02).
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